Landschaftspreis im November 2025 veröffentlicht.
Thema: LandschaftsfotografieWettbewerbsrichter: Jim Richardson
Die Landschaftsfotografie zählt zu den ältesten Formen der Fotografie. Beim Fotografieren einer Landschaft, sei es in einem Porträt oder einer Szene, verfolgen Fotografen das Ziel, eine Geschichte zu erzählen, und wir wollten die ganze Schönheit und Freude der Natur entdecken und feiern.
Melden Sie sich unbedingt für die an Newsletter und mach mit bei uns Facebook, Instagram und X Hier werden wir alle unsere Lieblingsbilder aus dem Wettbewerb teilen. Herzlichen Glückwunsch an alle talentierten Fotografen, die es ins Finale geschafft haben!
Finalisten
Feedback der Jury
1. PREIS: Isabella Tabacchi
„Was für ein treffender Titel für dieses atemberaubende Bild aus Kasachstan! Mir kam sofort etwas Ähnliches in den Sinn, als ich es zum ersten Mal sah. Der einsame Felsen inmitten eines Salzsees ist an sich schon eindrucksvoll, und die fotografische Interpretation verstärkt diesen Eindruck: das tiefe Blau einer nächtlichen Szene, ein paar funkelnde Sterne am Himmel, urzeitliche Formen im Vordergrund. Dem Fotografen ist ein Meisterwerk gelungen, indem er den Felsen in der Ferne, entrückt und einsam, platziert hat. Und hier ist ein fotografisches Reiseziel, die Karynzharyq-Senke, viel weniger besucht als so viele bekanntere Landschaften. Sie erinnert uns daran, dass die Welt noch immer unermessliche Schätze zu entdecken birgt.“ – Jim Richardson
2. PREIS: Ken Cavanagh
„Diese wirbelnde, lebendige Gletscherlagune (eine Landschaft aus Wasser und Eis) verkörpert das dynamische Herz Islands und eröffnet uns eine neue Perspektive, die weder vulkanischen noch alluvialen Ursprungs ist. Sie erweitert unseren Blick auf dieses vergängliche Land, das sich ständig wandelt und immer wieder neu formiert. Dieses Bild bereichert die Geschichte Islands auf eine Weise, die ich nicht erwartet hatte. Daher verdient es Respekt und Anerkennung.“ – Jim Richardson
3. PREIS: Midey Aurélien
Eine wunderschöne, fast ätherische Landschaft, die die flüchtige Nähe zwischen Erde und Himmel einfängt. Der Felsvorsprung im Vordergrund lenkt den Blick elegant in den dichten, nebelverhangenen Wald, während die durch den Nebel brechende Sonne die Szene in ein sanftes, warmes Licht taucht. Tiefe und Dimensionen werden meisterhaft vermittelt. Die haptischen Texturen von Fels und Moos bilden einen perfekten Kontrast zu den schwerelosen Wolken und vermitteln dem Betrachter das Gefühl, die Landschaft sei zum Greifen nah. Komposition, Licht und Timing verschmelzen nahtlos und schaffen einen Moment stiller Ehrfurcht, der noch lange nach dem ersten Blick nachklingt. - The Independent Photographer Texteditoren
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Richter: Jim Richardson
Jim Richardson ist Fotograf für National Geographic Zeitschrift und Mitherausgeberin der Schwesterpublikation TRAVELER Magazine. Richardson hat mehr als fünfzig fotografiert stories für National GeographicSeine Arbeit führte ihn um die ganze Welt, von der Arktis bis zur Antarktis und an viele Orte dazwischen. 2015 wurde er von seinen Kollegen geehrt. National Geographic Fotografen bezeichnen ihn als ihren „Fotografen der Fotografen“. Er ist Mitbegründer von Eyes On Earth, einem Bildungsnetzwerk, das die nächste Generation von Umweltfotografen inspirieren möchte, und hält regelmäßig Vorträge im In- und Ausland.