Marseille Allogen Ein Fotoprojekt von Pierre Belhassen - Veröffentlicht am 22. November 2017

Auf den ersten Blick erkenne ich dich. Marseille. Ich musste den ganzen Weg hier raus kommen. 


Ihre vielen Gesichter machen Sie nicht erkennbar, vielleicht ist es der Grund, warum so viele Klischees Sie darstellen ... Was der Verstand nicht verstehen kann, erklärt es ... aber Marseille ist ungeklärt.

Farben führten mich in dein Labyrinth, und um deine Geschichte zu erzählen, wende ich mich meinen Sinnen zu und verliere mich in deinem Chaos.

Erstaunliche Energie mit endloser Materie aus Licht und Düften, Akzenten und Farben, sinnlich, manchmal fern. Das Meer macht mich blind, die Hitze zerquetscht mich, ich krieche zurück in deine gewundenen Straßen, wo Schatten Geheimnisse einhüllen und Geheimnisse aufblasen.

Wenn die dämmerige Hitze langsam nachlässt, gehe ich zurück zum Meer. Die Dämmerung löscht bereits meine Erinnerungen. In meinen Händen graben Ihre Bilder Furchen, imaginäre Linien, in denen Angst und manchmal Begierde fallen. Der Horizont starrt uns unter dem spöttischen Lachen der Möwen an. Sie haben Ihre eigene Reise, und als ich meine Augen schließe, fallen mir Charles Baudelaires Worte ein:

"Aimer à loisir, Zieler à mourir, au zahlt qui te ressemble."

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© Daniel Jackont
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