Reiseprämie Juni 2026
Herzlichen Glückwunsch an die Fotografin Catherine Matthys, deren Bild “Dry In Style” hat den Wettbewerb gewonnen!
– Frédéric Lagrange, Wettbewerbsrichter:
“Dieses Bild hat mich aus mehreren Gründen sofort in seinen Bann gezogen: Es vermittelt ein faszinierendes Gefühl für den Ort (wir wissen nicht, wo wir sind, aber es ist ein fremder Ort), die reiche Textur, die Farbpalette und der Kontrast erzeugen Tiefe im Bild, die elegante Komposition und die grafische Klarheit der Linien werden durch die farbenfrohe, organische Form des Radfahrers unterbrochen. Das Foto zog mich sofort in den Bann und weckte in mir den Wunsch, mehr über den Fahrer und sein Ziel zu erfahren.”
Besuchen Sie uns auf Facebook, Instagram Und Twitter Hier präsentieren wir unsere Lieblingsbilder aus dem Wettbewerb. Herzlichen Glückwunsch an alle talentierten Fotografen, die es ins Finale geschafft haben!
Finalisten
Feedback der Jury
“Ich reise nicht, um irgendwohin zu gelangen, sondern um zu reisen. Ich reise um des Reisens willen. Das Wichtigste ist die Bewegung.” – Robert Louis Stevenson
Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner! Ihre Bilder stachen aus einer Vielzahl exzellenter Arbeiten hervor und fingen die Schönheit und Faszination des Reisens eindrucksvoll ein. Wir freuen uns sehr, diese einzigartigen und beeindruckenden Momente und Erinnerungen aus aller Welt mit Ihnen zu teilen!
– The Independent Photographer-Redaktion.
– Das Thema: Reisefotografie
Auf Reisen entdeckt man den Rhythmus eines Ortes nur, indem man ihn selbst erlebt. Ob beim Wandern durch einsame Landschaften oder beim Erkunden unbekannter Städte: Jeder Ort, den wir besuchen, hat seinen ganz eigenen Charakter, sein eigenes Ambiente und seine eigene Atmosphäre. Für den Reisepreis suchten wir Bilder, die das Leben eines Ortes in all seiner Pracht vermitteln. Ganz gleich, welches Motiv – Straßenfotografie, Porträt, Landschaft, Dokumentation – wir wollten IHRE Reise visuell und intellektuell mit Ihnen teilen.
– Der Richter: Frédéric Lagrange
Frédéric besaß schon immer eine starke, angeborene Neugierde für seine Umgebung, und seine natürliche Fähigkeit, kulturelle und sprachliche Barrieren zu überwinden, hat es ihm ermöglicht, vollständig in das Leben der abgeschiedensten indigenen Stämme und Völker der Welt einzutauchen und es zu dokumentieren.
Frédéric bereiste mehr als 100 Länder – seit fünfzehn Jahren dokumentiert er die Welt, und seine eindrucksvollen Farb- und Schwarzweißbilder wurden überall veröffentlicht, vom New York Times Magazine über Vanity Fair bis hin zu Harper's Bazaar, Vogue und The New Yorker.
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Richter: Frédéric Lagrange
Der in New York lebende französische Fotograf Frédéric Lagrange entdeckte sein Interesse an der Fotografie zunächst als Vorwand zum Reisen, doch schon bald entwickelte es sich zu einer obsessiven Leidenschaft.
Frédéric besaß schon immer eine starke, angeborene Neugierde für seine Umgebung, und seine natürliche Fähigkeit, kulturelle und sprachliche Barrieren zu überwinden, hat es ihm ermöglicht, vollständig in das Leben der abgeschiedensten indigenen Stämme und Völker der Welt einzutauchen und es zu dokumentieren.
Frédéric fängt durch seine Linse so viele subtile Nuancen wie möglich ein. Sein Arbeitsprozess konzentriert sich hauptsächlich darauf, Menschen in ihrer natürlichen Umgebung einzufangen, und er wurde im Laufe der Jahre mit zahlreichen Fotografiepreisen ausgezeichnet.
Frédéric bereiste mehr als 100 Länder – seit fünfzehn Jahren dokumentiert er die Welt, und seine eindrucksvollen Farb- und Schwarzweißbilder wurden überall veröffentlicht, vom New York Times Magazine über Vanity Fair bis hin zu Harper's Bazaar, Vogue und The New Yorker.